Seit 1993 werden Verkaufsverpackungen durch das Duale System eingesammelt. Der Verbraucher gibt seine Leichtverpackungen aus Kunststoff, Verbundstoffen und Aluminium in den "Gelben Sack" oder im Recyclinghof ab. Dosen, Papier und Glasverpackungen gehören in die entsprechenden Container, die haushaltsnah aufgestellt sind, oder können im Recyclinghof abgegeben werden.
Denken sie daran, dass seit 1. Januar 2003 auf Dosen und Einwegflaschen für Bier, Mineralwasser und kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke Pfand erhoben wird. Bringen Sie diese bitte zum Handel zurück.
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Verpackungen aus Metall |
Verpackungen aus Kunststoff |
Verpackungen aus Materialverbunden |
Zum Restmüll gehören |
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Getränke- und Konservendosen Tierfutterdosen leere Spraydosen Schraubdeckel Metallverschlüsse Aluminiumschalen und -deckel Keks- und Teedosen. |
Plastiktüten Verpackungsfolien Jogurt- und Margarinebecher Styroporschalen Verpackungsstyropor Plastikblumentöpfe Kunststoffeinweggeschirr und -besteck Kunststoffflaschen für Reinigungs- und Waschmittel leere Farbeimer |
Saft- und Milchkartons Vakuumverpackungen folienbeschichtete Pappverpackungen |
Windeln Einwegspritzen Kabelreste Kleiderbügel Gummi- und Schaumstoffteile Kinderspielzeug Verpackungen mit anhaftenden Schadstoffen |
Hinweise zur Abgabe
Verpackungen müssen restentleert sein. Auswaschen ist nicht notwendig. Verpackungen nicht ineinander stapeln sondern lose einwerfen. Der Gelbe Wertstoffsack ist ausschließlich für Verkaufsverpackungen bestimmt. Falsch befüllte Säcke werden nicht mitgenommen.
Was gehört auf keinen Fall in den Wertstoffsack?
organische Abfälle wie Küchenabfälle, Obst- und Gemüseabfälle, Speise- und Lebensmittelreste u.a. gehören auf den eigenen Kompost oder in die Biotonne.
Glas, Papier, gehören in die Sammelcontainer